Neuigkeiten

Bunte Obst- und Gemüsepause sorgt für frische Energie

Am Montag, 27. Juli 2026, durften sich die Schülerinnen und Schüler der Henri-Arnaud-Grundschule und der Gustav-Heinemann-Schule über eine besondere Pausenaktion freuen. Der Elternbeirat versorgte die Kinder mit einer bunten Auswahl an frischem, sommerlichem Obst und Gemüse aus der Region und sorgte damit für eine gesunde und abwechslungsreiche Stärkung im Schulalltag.

 

„Du bist gut genuuuug!“ für den neuen Abschnitt!

Am Donnerstag verabschiedeten sich die Erstklässlerinnen und Erstklässler von ihren Patinnen und Paten aus der vierten Klasse. Zuvor präsentierte die 4a ihr Abschlusstheaterstück vor großem Publikum. Darin wurde eindrucksvoll gezeigt, welche Gefühle ein Schulwechsel mit sich bringen kann – von Aufregung und Unsicherheit bis hin zu Mut und Zuversicht.

 

"Hallo und tschüss"

In der Klassenstufe 3 wurde gemeinsam mit dem ambulanten Hospizdienst aus Ötisheim das Projekt „Hallo und Tschüss“ durchgeführt: ein Präventionsprojekt zu den Themen Krankheit, Abschied, Trauer und Tod. Ziel des Projekts war es, die Kinder altersgerecht an Themen heranzuführen, vor denen wir sie im Leben nicht vollständig schützen können.

 

Indiaca-Vorstellung in der Sporthalle

„Indiaca ist ein schnelles und sehr dynamisches Rückschlagspiel, welches auf südamerikanische Wurzeln zurückgeführt wird. Das Spiel ist eine Mannschaftssportart, die, ähnlich wie Volleyball, auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeld gespielt wird. Spielgerät ist die gleichnamige Indiaca, die mit der flachen Hand geschlagen wird. Die Popularität des Indiacaspiels als Freizeitspiel nimmt in Deutschland stetig zu. Neben dem Freizeitspiel ohne feste Regeln gibt es Indiaca auch als organisierten Wettkampfsport, der vor allem im Deutschen Turner-Bund (DTB) gespielt wird.“

 

Von Raupen zu Schmetterlingen


Passend zur Sachunterrichtseinheit „Die Wiese“ zogen bereits vor der Projektwoche kleine Raupen in die ersten Klassen ein. Mit großer Neugier beobachteten die Kinder, wie die Tiere täglich wuchsen und ihre Körpergröße innerhalb kurzer Zeit beinahe verdoppelten.
Während der Projektwoche zogen die Raupen in den kühlen Keller um, da dort ideale Bedingungen für ihre weitere Entwicklung herrschten. Über regelmäßige Updates ihrer Lehrerinnen blieben die Kinder dennoch stets auf dem Laufenden. So konnten sie miterleben, wie sich die Raupen schließlich in der typischen J-Form am Deckel ihres Aufzuchtbehälters festhielten – ein sicheres Zeichen dafür, dass die Verpuppung unmittelbar bevorstand.